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Episode 6 | DBSJ Studio - Claudia Volkmann

November 14, 2023 Tom Bieth Season 1 Episode 6
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Episode 6 | DBSJ Studio - Claudia Volkmann
Nov 14, 2023 Season 1 Episode 6
Tom Bieth

­čąÄ­čÄÖ´ŞĆ Ein Blick hinter die Softball-Kulissen! ­čîč

In unserer neuesten Podcast-Folge haben wir eine wahre Softball-Ikone und gro├čes Vorbild zu Gast: Claudia Volkmann! ­čçę­č笭čąÄ

Im ersten Teil enth├╝llt sie ihre Anf├Ąnge im Softball, ihre Leidenschaft f├╝r diesen Sport und ihren erstaunlichen Weg von der Nationalmannschaft zur Trainerbank. Claudia betont die Bedeutung von Ausdauer, Teamarbeit und pers├Ânlichem Wachstum im Softball.

Im zweiten Teil taucht Claudia in ihre Erfahrungen bei internationalen Wettbewerben ein, insbesondere den Weltmeisterschaften. Sie teilt ihre Bewunderung f├╝r andere Athleten und den pr├Ągenden Einfluss ihrer Trainer auf ihre Karriere. Au├čerdem spricht sie ├╝ber ihre Zukunftspl├Ąne, dem Sport als Trainerin etwas zur├╝ckzugeben.

Im dritten Teil gibt Claudia wertvolle Ratschl├Ąge an junge Softballspielerinnen, betont die Bedeutung von sozialer und emotionaler Intelligenz im Sport und unterstreicht die Wichtigkeit von hartem Training und einer starken athletischen Grundlage.

Das Interview endet mit f├╝nf spontanen Fragen, in denen Claudia ihre Sicht auf verschiedene Aspekte des Softballs teilt, von ihren Softball-Idolen bis zur Schauspielerin, die sie in einem Softball-Themenfilm spielen w├╝rde.

H├Ârt rein, um mehr ├╝ber Claudias Softballreise, ihre Leidenschaft f├╝r den Sport und ihre Ansichten zur Entwicklung von Athleten und dem Coaching zu erfahren! ­čÄž­čąÄ


Das Interview kannst Du Dir auch auf unserem YouTube Kanal WEPLAYBALL TV re-live anschauen.

Bitte hinterlasst uns ein ­čĹŹ­čĆ╝ und gerne auch ein Kommentar ÔŁĄ´ŞĆ und abonniert diesen Podcast ­čÄÖ´ŞĆ!

#SoftballPodcast #ClaudiaVolkmann #Softball #dbsj #weplayball #dbsjstudio

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Show Notes Transcript

­čąÄ­čÄÖ´ŞĆ Ein Blick hinter die Softball-Kulissen! ­čîč

In unserer neuesten Podcast-Folge haben wir eine wahre Softball-Ikone und gro├čes Vorbild zu Gast: Claudia Volkmann! ­čçę­č笭čąÄ

Im ersten Teil enth├╝llt sie ihre Anf├Ąnge im Softball, ihre Leidenschaft f├╝r diesen Sport und ihren erstaunlichen Weg von der Nationalmannschaft zur Trainerbank. Claudia betont die Bedeutung von Ausdauer, Teamarbeit und pers├Ânlichem Wachstum im Softball.

Im zweiten Teil taucht Claudia in ihre Erfahrungen bei internationalen Wettbewerben ein, insbesondere den Weltmeisterschaften. Sie teilt ihre Bewunderung f├╝r andere Athleten und den pr├Ągenden Einfluss ihrer Trainer auf ihre Karriere. Au├čerdem spricht sie ├╝ber ihre Zukunftspl├Ąne, dem Sport als Trainerin etwas zur├╝ckzugeben.

Im dritten Teil gibt Claudia wertvolle Ratschl├Ąge an junge Softballspielerinnen, betont die Bedeutung von sozialer und emotionaler Intelligenz im Sport und unterstreicht die Wichtigkeit von hartem Training und einer starken athletischen Grundlage.

Das Interview endet mit f├╝nf spontanen Fragen, in denen Claudia ihre Sicht auf verschiedene Aspekte des Softballs teilt, von ihren Softball-Idolen bis zur Schauspielerin, die sie in einem Softball-Themenfilm spielen w├╝rde.

H├Ârt rein, um mehr ├╝ber Claudias Softballreise, ihre Leidenschaft f├╝r den Sport und ihre Ansichten zur Entwicklung von Athleten und dem Coaching zu erfahren! ­čÄž­čąÄ


Das Interview kannst Du Dir auch auf unserem YouTube Kanal WEPLAYBALL TV re-live anschauen.

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Playball! Willkommen zu theWePlayBall.de-Podcast. Deine exklusive Source f├╝r Baseball, Softball und Baseball 5 in Deutschland. Und jetzt, dein Host. Willkommen zu dir von der GBSY Studios, Tom Beat. Hallo und herzlich Willkommen an diesem sch├Ânen Samstag zum DDSW Studio. Ich freue mich, dass ihr wieder eingeschaltet habt und auch einen ganz besonderen Gast heute. Zum ersten Mal im DDSW Studio haben wir auch Software im Programm und ich freue mich auf diese junge Dame hier, Claudia Volkmann, Spielerin der Bundesliga-Mannschaft der Wessel in Wormons seit nunmehr 16 Jahren, davor in ihren Stationen auch in Paderborn und auch dazwischen bei den Terras Vogels und den Textown Tigers in Holland aktiv. Meden Siemenb├Ąumer, auch gerade auf unserem Team Deutschland Poster zu sehen und ich freue mich sehr, mich ├╝ber Glaube jetzt, ├╝ber Baseball, ├╝ber ihre Karriere und alles drumherum zu unterhalb. Hallo, Klaudia. Sch├Ân, dass du da bist. Ja, hi. Vielen Dank f├╝r die Einladung. Sehr gerne. Ich habe gerade schon gesagt, zum ersten Mal habe ich softball mit dabei. Liegt mir pers├Ânlich sehr am Herzen, nicht nur weil ich eine softballerin zuhause habe und dr├╝ber hinaus als Pr├Ąsident nat├╝rlich baseball und softball vertreten darf. Daher freue ich mich sehr, dass du heute da bist und damit nicht die Zuschauer und Zuschauer W├╝nschen, das Erkennen dann, erz├Ąhl doch mal, wann hast du angefangen, Software zu spielen? Und wie war deine Paar Jahre bisher hierhin? Ja, ich habe 2001 bei den Paderborn-Antatrib├╝ls angefangen und hatte da gro├čes Gl├╝ck auf Wengphubull und Dortbull zu treffen, die so die Anfangsausbildung ├╝bernommen haben und zu faft haben, wirklich ein paar M├Ądels zu motivieren und wir waren dann echt so eine eingeschworene eine Truppe, die sich hochgearbeitet hat, damals noch aus der Bezirksliga, dann in die Verwandtsliga und dann wurde ich 2004 und 2005 das erste Mal so als Stinger in der Bundesliga eingesetzt, hatte da aber nat├╝rlich noch recht wenig Eins├Ątze und w├Ąhrenddessen wurde ich dann aber schon von U-Boot Demel, damals schon in der Landesauswahl NRW-Code, so ein bisschen entdeckt als Pitcherin und auch gef├Ârdert und bin dann 2007 zu den Westlening W├Ârmes gekommen, habe dann da in der Bundesliga gespielt, ja, wo ich dann heute auch noch bin. Wie du gerade schon gesagt hast, ich habe ein bisschen Ausl├Ąndes der Erfahrungen sammeln d├╝rfen. In Hollands habe da so ein paar Spiele mitgemacht bei den Terras Vogels, die ich jetzt leider nicht mehr gibt. Da hat ein recht gutes Team und letztes Jahr bei den Tests von Teigas ganz spannend unterschiedliche Erfahrungen zu machen, um sich viel anzuschauen und davon w├╝rde ich den Wachstuhl selbst mitzunehmen und nat├╝rlich auch f├╝r unseren Verfolg hier bei uns in Deutschland. Genau, gerade aktuell spiele ich auch immer noch bei den W├Ârmens. Genau, bin Fischerin, Plage auf und ab und zu stehe ich im Ort des. Neben deiner Bundesliga-Karriere oder bis hierhin hast du ja auch ein paar Jahre der Nationalmannschaftserfahrung mit in Gep├Ąck. Wann war dein erster Einsatz bei der Nationalmannschaft und wie kam es dazu? Wie war Udo vermutlich, aber das ist dann klar. Aber wann hast du zum ersten Mal Nationalmannschaft gespielt? Ja, das waren damals offene Sichtungen. Daran kann ich mich noch erinnern. In der Sportschule in Frankfurt, glaube ich, waren wir damals. Genau, es waren super Aufregende und super Spannende. Das war ganz genau, wie alt ich da war. Was war im Jahr 2003 gewesen sein, wo ich die ersten Trainingslager mitgenommen habe? Und ja, bin dann, hab's dann in den Kader geschafft, zum ersten Mal 2004, da hatten wir unsere erste Europameisterchaft in Paris. Darauf ist dann noch eine weitere Union in EM gefolgt, 2006 in Italien und 2007 hatte ich die gro├če Ehre, Teil vom deutschen Team zu sein und bei der Weltmeisterchaft in Enzgerde mit zu spielen. Das war nat├╝rlich wie die ganz fisches Erlebnis. Ich w├╝rde mir jetzt w├╝nschen, dass wir noch ein bisschen bewusster wahrgenommen, dass ich noch ein bisschen so guter wahrgenommen h├Ątte, weil wenn man so jung ist, dann ist man doch noch sehr eher abgelenkt und mit vielen anderen Sachen besch├Ąftigt und wirklich, denke ich, so war, wie cool das eigentlich war, gegen so gro├če Teams zu spielen und echt, ja, viele, viel zu sehen, also das war ein tolles Erlebnis. Ja, dann habe ich 2 von 11 in die Darmnationalmannschaft geschafft Und genau, ich habe dann 2, 11, 13, 15, 17, 19 und was war vor danach? Was hatten wir dann? 21 und 22, genau. Also ich glaube, vielen da im Europamarkt, dass da nicht viel. Herzlichen Gl├╝ckwunsch erstmal dazu. Ich hatte ja auch die Ehre mit Udo mit Nicole. So ein paar Wochen in Palswo, ein paar Altsregende Nationalspielerinnen Ehren zu d├╝rfen, wie ich auch sehr lange schon begleitet habe. Insofern bist du sicherlich auch eine Kandidatin daf├╝r, die in der Zukunft mal dort ge├Ąhrt werden wird. Kommen wir ganz kurz zur├╝ck auf das Thema Holland. Wir hatten einen Vorgespr├Ąch kurz dar├╝ber gesprochen ├╝ber die Unterschiede Holland zu Deutschland. Jetzt insbesondere in Pitching vielleicht. Was sind so die Dinge, wie wir in Deutschland Esser machen m├╝ssten aus deiner Sicht im Erfolgweicher oder vielleicht auch noch aufs n├Ąchste Level zu kommen. Ja, ich glaube, also allen voran ist erstmal das Mental Game in Holland ein anderes. Also die spielen einfach mit viel mehr Spielkonfidenz, was ich so beobachtet habe, auf die Pizza. Und dann haben die schon das Gl├╝ck oder profitieren nat├╝rlich davon, dass sie viel Fach- und Fachtraining haben. Aber bei dem Training w├╝rde ich sagen, nicht nur einen Weg verfolgen, sondern sich ein bisschen mehr an den St├Ąrken orientieren. Und es gibt nicht nur den einen Weg, der f├╝r jeden Pitzer gilt, sondern man gibt ja viele unterschiedliche Pitching Styles, Emotions. Und da sind ein bisschen zu gucken, okay, was sind die St├Ąrken von jeder Einzelne, was kann man nutzen? Und dann ist es schon so, dass die Grundathletik bei den Pitzern in Hollandsdorf noch eine andere ist, als wir sie haben. Also ich denke, was ich zu beobachten konnte, ist, wir haben ganz viel Potenzial, aber gerade auf den Schl├╝sselpositionen, wozu der Pizzer geh├Ârt, k├Ânnte man auf jeden Fall die Athletik noch verbessern und klar, wir br├Ąuchten eigentlich noch mehr Fachtraining. Also wirklich die reine Pizzer-Training, davon haben wir ├╝ber Jahre wirklich profitiert, auch in Wettling, weil der Udo das immer macht, Also wirklich mit Vertreting, mit unterschiedlichen Drills, mit vielen Basics und halt vor allem konstant. Also ich glaube, dass es ein bisschen was in Holland auch anders ist als bei uns in vielen Teams. Ich hatte mich mal mit Coaches unterhalten in Holland. Die haben es beispielsweise in den Clubs verpflichtend. Zumindest mit den zwei, die ich gesprochen habe, dass alle Spielerinnen auch zumindest in den Basics als Pitcherin oder Ketscherin ausgebildet werden. Ja, das ist ein Thema, wo du sagst, das so ein verpflichtendes Programm zu machen, w├╝rde uns helfen. Ja, auf jeden Fall. Das k├Ânnte es mir gut vorstellen, weil man bestimmt auch so ein bisschen unentdeckte Talente rausfiltern k├Ânnte. Also das, das denkt ja auf jeden Fall, weil oft geht man ja erst mal nach so physischen Gegebenheiten, weil es ist rot, langer Hebel. Aber dass man da vielleicht auch ein bisschen den Weg ein bisschen erweitert und sich einfach mal mehrere junge Athleten anguckt Und dann eben schaut, wen man spezialisieren kann, wer was mitbringt und wer nat├╝rlich auch eine hohe intrinsische Motivation mitbringt. Weil Christian ist einfach ganz harte Arbeit und ja, man begegnet vielen Widerst├Ąnden, denen man nur sitzt in Schrottbrot und da, glaube ich, braucht man auch einen bestimmten Charakter zu. Und das ein bisschen rauszufiltern, da h├Ątte ich auf jeden Fall f├╝r super sinnvoll, sich viel anzubringen. Ja, auf jeden Fall. Nat├╝rlich brauchen wir daf├╝r auch wieder die Fanat, die bei uns in Deutschland rar sind. Ja, und Charakter hast du gerade angesprochen, also man braucht dann bis es mein Set als Pitcherin sich da auf den Monts bzw. in den Circle zu stellen. Ich habe in meiner Vergangenheit als Empire auch ein paar richtige Charakterk├Âpfe kennenlernen d├╝rfen. Also so eine Sandy Frische in der Utah-Lehmeier, die fr├╝her gepitcht haben, waren schon ja angsteinfl├Â├čen in gewisser Weise, also diese Attitude zu haben und sich da auch hinzustellen und gute Schlagfrauen zu fr├Ąsen, ist nat├╝rlich schon was Besonderes. Kommen wir zum Thema Sicherheit. Hatten wir vor kurzem hier auch in der Family gesprochen, das Thema im Infield Faceguard zu tragen. In Mauma aktiven Zeit als Empire hat man einen Infield relativ wenig Faceguard gesehen. Mittlerweile ist es doch Ich gehe nicht in der B├╝ndnis-Liga zumindest sichtbar, wie ich sie zu das Thema und als Pitcherin insbesondere. Ja, also ich w├╝rde, wenn ich Coach w├Ąre, w├╝rde ich das auf jeden Fall verpflichten, machen muss die junge Spielerinnen. Ich sehe das absolut positiv, weil man muss einfach sagen, ├╝ber die Jahre hat sich das Material so ver├Ąndert. Die Schl├Ąger haben echt zu viel Wunsch und die Distanzen sind einfach kurz, das Ziel ist schneller geworden, warum sollte man da sein Gesicht nicht st├╝tzen und so schlimme Verletzungen entgegenwirken? Also ich finde das auf jeden Fall sehr sinnvoll und w├╝rde das verpflichtend machen. Geschwindigkeit des Spiels, hast du angesagt? Was sind f├╝r dich die Besonderheiten, die dich am Softball faszinierend begeistert haben? Und wei├čt du noch, wann du zum ersten Mal tats├Ąchlich einen Ball in der Hand hattest? Ja, also ich habe gar keinen Letztberg gespielt, ich habe tats├Ąchlich direkt mit Toph Woll angefangen, damals in Paderborn und vielleicht nur noch, dass es ein DINZertraining im Aarons Sportpark war und ich wirklich ├╝berhaupt keinen Clou hatte, was ich jetzt nur, meine beste Freundin damals wurde an der Schule als AG vorgestellt und die hat gesagt, wow, das ist so cool, du musst unbedingt mitkommen. Und dann bin ich mitgegangen und w├╝rde mich aber eher zu den was unfortlicheren Kindern bezeichnen und in unserer Familie waren eher andere St├Ąrmpunkte, aber kein Sport. Deshalb, ich war erst mal so ein bisschen ├╝berfordert, gleichzeitig aber super fasziniert von diesen vielen verschiedenen Bewegungsausf├╝hrungen. Und genau, und ja, somit verteilt habe ich einfach, fand ich so dieses, dass man keinem speziellen K├Ârpertyp entstechen muss. Gibt es ja wirklich f├╝r jeden T├╝ten, gibt es im Grunde genommen eine Position. Und das hat mich begeistert dann nat├╝rlich f├╝r dieses, dass man irgendwie schon ein St├╝ck weit Einzel-Sportler ist, aber trotzdem nur mit einer Mannschaft erfolgreich sein kann. Und dann sind das nat├╝rlich ganz viele, ganz viele Erlebnisse, die man so mit der Zeit gesammelt hat. Emotionen, die man im normalen Alltag, w├╝rde ich sagen, nicht so erlebt, wie im Sport. Und das waren dann schon so Sachen, die mich mit der Zeit einfach fasziniert haben. Und nat├╝rlich die Stimmigkeit von unserem Spiel. Also es passiert ja im Grunde genommen die ganze Zeit irgendwas. Ich gehe super schnell und das w├Ąre auch noch so ein Ziel von mir, dass wir das Spiel in Deutschland noch schneller kriegen. Weil auch da sieht man in anderen europ├Ąischen Liegen doch noch eine andere Stimmigkeit. Insbesondere jetzt in der Offense. Ich meine, wo siehst du denn die Punkte jetzt im Vergleich, die wirklich wesentlich sich unterscheiden. Wenn man die Tschechen, Hollander, haben wir jetzt ja schon gesagt. Ich glaube, die Tschechen sind da auch weit vorne, wenn es jetzt in den Shortgame gibt. Aber wo glaubst du, m├╝ssten wir daran arbeiten? Ja, ich w├╝rde schon sagen, es sind mehrere Punkte also angefangen, wenn wir aufs Geld laufen und unsere Pre-Game-Routine. Das ist, finde ich, schon mal ein ganz wichtiger Faktor, den wir schneller machen k├Ânnen und der auch immer schon so eine gewisse Ausfallung auf alle hat. Also das hast du ja bestimmt auch schon egal, ob im Baseball oder am Softball beobachtet, finde ich, das bringt so ein Feuer mit und dann auf jeden Fall unsere Exklusivit├Ąt auf den Basis, beim Short Game, aber auch die Ausfieler. Also ich finde, Gesundheit ist einfach ein Thema, das gibt es nicht. Was finde ich eigentlich in jedem Bereich noch, was Potenzial hat, also ich habe jetzt zum Beispiel auch bei der U19 super viele schnelle F├╝├če gesehen, aber was wir noch so ein bisschen kompletisieren m├╝ssen und irgendwie komplett kriegen m├╝ssen, dass wir das in alle Bereiche mit rein fragen k├Ânnen. Aber das ist nat├╝rlich viel Arbeit. Das geht nicht von heute auf morgen. Es ist viel Arbeit. Umso sch├Âner finde ich pers├Ânlich, dass dieses Jahr das U13-Programm unerwarteterweise sehr viel Zuspruch gefunden hat. Du warst da auch als Coach nicht dabei. Und ich bin da wirklich sehr stolz und gl├╝cklich dar├╝ber, dass wir es geschafft haben, auch Um Deutschland Pokal oder Deutschland Cup U13 dieses Jahr zu starten und auch das n├Ąchste Camp jetzt in Dezember ist auch schon wieder voll mit ├╝ber 30 Teilnehmerinnen. Erz├Ąhl doch mal so ein bisschen aus deiner Sicht als Coach, wie war das Ganze, wie ist es abgelaufen und wie siehst du so unsere Zukunft mit den Gleimen-Radies? Also ich finde, das war echt gro├čartig zu sehen. Also das hat mir wirklich unheimlich viel standen, eigentlich so viele, viele junge M├Ądchen und auch Talente und einfach viele M├Ądels, die richtig Bock haben. Die haben so gebrannt f├╝r das Spiel und es waren halt nicht nur 1, 2, sondern es waren ja viele, also viele Teams da bei dem Birdstand Cup und diese Begeisterung zu sehen, da denke ich so ort. m├╝ssen wir echt eine Lobby bieten und ich finde es gro├čartig, wirklich gro├čartig, dass es Leute gibt, dass die das ins Leben gerufen haben, auch mit der U13 ab der Rahmenhaft, finde ich einfach toll und ist f├╝r mich der wichtigste Baustellen, den wir brauchen, um langfristig besser zu werden und um wirklich oben mit zu spielen und uns einfach als deutscher Software weiterzuentwickeln. Da m├╝ssen der einfach fr├╝her anfangen. Da reicht es nicht erst mit, wei├č ich nicht, Siphen oder so, viel zu spielen, sondern wir m├╝ssen auch schon wirklich den jungen M├Ądchen eine Chance geben, viel zu spielen, Competition zu haben und sich so eben auf zu entwickeln. Genau, auch so das Mental Game und so, das kommt eben nicht von alleine. Und wenn die fr├╝h viel spielen, glaube ich, haben wir eine gute, gute Chance, dass es halt weiter nach oben geht. Dazu kommt ja, also 100 Prozent unterschreibe ich, was du sagst und werde auch daf├╝r immer mich einsetzen, was wir ja auch zuk├╝nftig jetzt mit Pick-off Olympia da auch Unterst├╝tzung bekommen und mir Sichtbarkeit. Das ist, glaube ich, ganz wichtig f├╝r unseren Sport und es ist ja auf der Traum vieler Spielerinnen, denn bei Olympia dabei sein zu k├Ânnen. Ich glaube, das ist nochmal zus├Ątzlich zu dem, was du sagst, mit dem Angebot, den Spielern jetzt schon zu starten, auch etwas, etwas, wo alle nach oben schauen. Nick, auf Olympia. Ihr bist ja mit auf den Cover gelandet, neben Simon Wollmer, in dem ich ja auch schon mal ein Interview gef├╝hrt habe. Wie kam es dazu? Wie hast du davon erfahren, dass du uns als Posterdroll letztendlich ins Team Deutschland Ja, also ich war ├╝berrascht, ich wurde vorher nicht angefragt oder so, sondern hatte dann einfach irgendwie ganz viele Messages auf meinem Handy und hab dann selbst gesehen und ja, habe mich nat├╝rlich gefreut und geehrt gef├╝hlt und ja, finde, dass das ein ganz tolles Ziel ist, vor allem f├╝r unsere jungen Athleten, ich w├╝rde mich da jetzt mal rausnehmen und ich w├╝rde dass die j├╝ngeren Spieler sind ├╝berlassen, aber denke, die ber├╝hmten Ziele und Tr├Ąume, die machen am Ende auch das, was ein motiviert, die tricklige Arbeit zu machen und ja, ist ein gigantisches Ziel f├╝r unsere j├╝ngeren Spieler dann auf jeden Fall. Du hast dir die Erfahrung gemacht, du durstest eine Weltmeisterschaft spielen. Was waren da so f├╝r dich die bemerkenswertesten Momente? Was war das Besondere dabei? Also ich muss echt sagen, es waren so viele Momente und so viele Eindr├╝cke, die man gar nicht so schnell einsortieren konnte. Also ich war halt noch im Kopf, jetzt wirklich schon ein paar Jahre her, dass da eine wenig suelanische Pizzerin war, die hat mich unglaublich fasziniert. Also die hatte eine Ausfahlung und hatte eine Power, das war unglaublich. Dann haben mich die ganzen Asiatischen Lenden total fasziniert, die waren einfach so schnell und so synchron in ihrem Spiel. Das hat mich schon sehr begeistert, davon hat man lange noch gezehrt und hat die Gleichheit gefragt, was machen die, dass sie so gut sind und wie kauft man das? Das war absolut ein tolles Erlebnis, ja. In den Events, welche Coaches w├╝rdest du sagen, haben dich am meisten gepr├Ągt? Du hast am Anfang George Buller und Wenke Bull tats├Ąchlich genannt, die bei den Rain Girls damals, als ich noch aktiver Schiedsrichter war, auch in Berlin, der noch bespielt hat, in Strau├čberg. Das war mir gar nicht bewusst, dass sie damals auch in Paderborn t├Ątig war. Und Udo hast du schon genannt, gibt es weitere Coaches, die dich da gepr├Ągt haben in deiner Kelliere? Ja, ich hatte schon, das w├╝rde ich sagen, von den Coaches, die am meisten geprased haben, aber nat├╝rlich ├╝ber so eine lange Nationalmannschaftszeit begegnen beim vielen unterschiedlichen St├Ądtern. Du hast vorhin Sandra Frischer angesprochen, die war mein langj├Ąhriger Pipping Coat in der Nationalmannschaft. Und ja, hatte, glaube ich, viel, viel Arbeit mit mir und ist aber irgendwie immer dran geblieben, Also auch eine sehr regende Zeit, wovon ich viel mitgenommen habe, auf jeden Fall. Und nee, das waren aber wirklich die Hauptcoaches. Also ich habe doch das Gl├╝ck gehabt, recht konstanz, jetzt auch mit dem Udo zusammenzuarbeiten. Und also ich sage immer wieder, ohne gute Coaching und ohne gute Coaches ist es wirklich schwierig, langfristig erfolgreich zu sein, gut zu spielen, an sich zu glauben. Also da finde ich wirklich sehr dankbar f├╝r. Und das ist, also ich finde, Coaching jetzt, wo ich selbst mal reingeschnuppert habe, ist wirklich ein harter Drop und das so konstant ├╝ber Jahre zu machen. Also da habe ich echt, echt Respekt vor. Aber kannst du dir grunds├Ątzlich vorstellen, zuk├╝nftig auch als Coach t├Ątig zu sein? Ich denke, das finde ich so an. Oh ja, auf jeden Fall. Also mir liegt doch echt viel daran, den Sport einfach lieber. Und wenn ich das irgendwann, weil ich fange jetzt von so ein bisschen an, Aber aktiv eben nicht mehr so selbst machen m├Âchte ich den Sport auf jeden Fall was zur├╝ckgeben. Wie gesagt, ich hatte selbst Gl├╝ck mit vielen guten Dingen, die mir begegnet sind und w├╝rde doch gerne was zur├╝ckgeben. Und w├╝rde mir auch w├╝nschen, dass wir noch mehr Spielerinnen haben, die selbst gut gespielt haben oder viel Erfahrung haben und da Lust zu haben. Das wir nicht einfach von der Bildfl├Ąche verschwinden, sondern unserem Sport irgendwie erhalten bleiben. Und klar hat nicht jeder das Leben ist irgendwie vollgepackt mit Arbeit, Familie, was auch immer. Aber dass man irgendwie trotzdem an der einen oder anderen Stelle unterst├╝tzt ist als Instructor. Oder dass man jetzt keinen Superkonstanten mit, ich bin vielmehr die Woche am Feld, ist vielleicht nicht begegnet, machbar. Aber dass man nicht ganz verschwindet, sondern halt wirklich ein bisschen Instructor macht. Der eine hat vielleicht das Fachgebiet Short Game, der n├Ąchste kann beim Fitschner helfen. Oder auch unsere guten Kette aus der Vergangenheit, dass sie eben nicht einfach gehen, sondern den jungen Spiele dann irgendwie zur Seite stehen, unterst├╝tzt sind und einfach etwas weitergeben. Also das w├Ąre doch ein gro├čer Wunsch meinerseits. Danke f├╝r diesen Appell. Kann ich auch nur 100 Prozent unterst├╝tzen. Es ist nat├╝rlich mal so eine Freitfrage, glaube ich, so wie du sagst. Aber ich sehe Spielerinnen und Spieler, die jetzt auch Nachwuchs bekommen haben. Und wenn die dann vielleicht auch starten und auch mehr wieder in den Vereinen aktiv sind, die Kleinen, vielleicht ├Ąndert sich da auch nochmal was. Und die kommen wieder zur├╝ck. Also ich bin ein gro├čer Fan davon, dass wir unser Baseball und Softballwissen insbesondere halt in den Vereinen behalten. Das ist aber so ein bisschen auch nur gesellschaftliche Frage. In meiner Wahrnehmung ist auch das Ehrenamt gar nicht nur so sexy f├╝r viele und sich einzubringen, wenn man jetzt nicht selbst Kinder hat, die gerade da auch aktiv sind. Es ist schwierig und ich w├╝nsche uns schon, dass wir da das gro├če Baseball und Softball know-how auch wieder in die Vereinung bekommen. Z.B. 100% Unterst├╝tzung von meiner Seite. Kommt mal zum Thema Unterst├╝tzung. Auch soziale Themen so ein bisschen, wie das Erzieherinnen. Ich habe in der Vorstellung f├╝r dich mal moderne Schwerpunktthemen beschnappt und habe ChatGPT gefragt, wie diese Schwerpunktkompetenzen zu softball passen. Dann kann man so Dinge raus wie Emotionalintelligence, Fairplay und so weiter. Was w├╝rdest du sagen aus deiner Arbeit heute? Nimmst du mit ins Softball? Umgekehrt, was nimmst du aus dem Softball mit in deine t├Ągliche Arbeit mit den Clits? Ja, das ist nat├╝rlich ein spannendes Thema. ├ťber das Thema k├Ânnte ich wahrscheinlich stundenlang sprechen. Ich versuche mich kurz zu halten. Aber ich finde auf jeden Fall, dass soziale Konsistenzen ein ganz wichtiger Schl├╝ssel sind, um auch ein erfolgreicher Sportler zu werden. Also das sehe ich schon so und ich finde auch so die sozial emotionale Intelligenz nimmt leider immer so ein bisschen mehr ab, weil wir zu sehr individuell sein wollen, weil wir zu sehr ermittelt stehen wollen, weil wir zu egoistisch werden und so ein bisschen die Empathie und unsere eigene Seifenblase nicht verlassen k├Ânnen. Und das finde ich ist ein ganz wichtiger Punkt. Also, dass wir gucken, okay, wie geht es eigentlich den anderen, dann aber auch zu gucken, okay, was denn eigentlich meine Bed├╝rfnisse sind und da auch immer ein bisschen in der Balance zu sein, auf zu gucken, okay, wo setze ich mich jetzt durch, ist ja an dem Team genauso, was ist mir wichtig, wof├╝r stehe ich ein und wo muss ich mich selbst aber vielleicht auch zur├╝cknehmen und lasse jetzt die anderen mal. Es geht eben nicht immer nur um eine Person und das ist ganz Ausflag geben f├╝r ein erfolgreiches Team. Man braucht, wir brauchen Charakter. Auf jeden Fall. Wir brauchen unterschiedliche Menschen. Aber das ist ein gro├čer Unterschied zwischen. Ich bin egoistisch und total voll von mir selbst. Oder ich kann auch noch reden, der ist ein Schlecht und links neben mir und interessiere mich auch f├╝r die anderen. Und das ist schon auch ein Ph├Ąnomen, was bei der Arbeit beobachte, dass wir ganz viel bed├╝rfnisorientiert arbeiten und Partizipation ein bisschen ├╝bersteigt gesehen. Also es wird einfach immer ein gr├Â├čeres Thema und man vergisst so ein bisschen, dass Partizipation immer, man muss immer so ein bisschen gucken, okay, wo kann man denn mit partizipieren? Das kann man auch einfach auf den Sport ├╝bertragen. Es ist schon eine Hierarchie. Man kann, es gibt nat├╝rlich Dinge, wo man sich beteiligen kann und wo, finde ich, auch ein Austausch wichtig ist. Aber trotzdem gibt es Sachen, die werden ganz klar von den Coaches vorgegeben und da muss ich als Spieler einfach folgen. Und wenn ich das nicht kann, dann wird es schwierig. Und ja, das finde ich jetzt ein ganz wichtiges Thema, was auf jeden Fall Sport und auch P├Ądagoik, was ein bisschen ineinander ├╝bergeht, auf jeden Fall. Danke auch daf├╝r f├╝r diesen Einblick. Ich glaube, das ist ganz wichtig, so wie du es ja auch sagst, auch im Fokus darauf zu legen, auch dann vielleicht zuk├╝nftig als Coach da nat├╝rlich auch viel Wissen, was du mitbringst, insofern finde ich das auch spannend und kann es auch unterst├╝tzen, dass wir da auch einen Schwerpunkt in die Entwicklung ├╝ber Pers├Ânlichkeit der Kinder nat├╝rlich legen. Also es ist auch so ein Punkt, den Sportpr├Ągt oder Pers├Ânlichkeit wird gebolgt durch Sport, durch Wettkampf und war so ein bisschen erschrocken, um diesen Jahr mehr nicht zu sagen, dass es keine, also es gibt noch Bundesjugenspieler, aber es gibt keine Urkunden mehr, sehr aus einem Punkt in den Kontext, der mir spontan einf├Ąllt. Also verweichlichen in der Gesellschaft ist das eine, aber ich glaube, das Thema Solidifragung gesagt hat beim Software, bei unserem Sport gibt es Positionen, du findest in irgendeiner Form einen Platz im Team, weil du Talente hast und als ich das mit den Bundesumenspielen gesehen hatte, war ich tats├Ąchlich erschrocken und Ja, auch traurig, dass es sowas nicht mehr gibt und dass das hier eine Tendenz ist, auch in unserer Bezeitschaft, der Schade. Gut, ich habe ein bisschen, ja, hat Pauls noch was zu bedenken? Ja, genau, also das ist unterstreichlich total und man darf ja nicht vergessen, dass Kinder und Jugendliche eigentlich Lust haben auf Wettkampf. Wettkampf. Ich habe Lust, dich zu messen. Und wie du sagst, das macht Pers├Ânlichkeit. Und wenn wir denen das nehmen, dann wird es viel recht leistungsf├Ąhige Menschen zu kriegen. Also ich sehe das absolut genauso. Und ich habe das gelesen und dachte auch, oh nein, das ist absolut nicht der richtige Schritt f├╝r eine gute Entwicklung. Also, ja, w├╝rde ich auch so absolut unterscheiden. Ich habe ein bisschen gefragt in der Community, als du als Interviewgast angek├╝ndigt...w├╝rdest welche Fragen, wenn ich die erstellen soll und habe ......so ein paar Punkte und Fragen, die ich dir jetzt gerne stellen m├Âchte. Zum einen hast du einen Gef├╝hl, wie schnell du gepitcht hast oder ......pitcht aktuell? Genau, also der Udo nimmt die Tour ganz gerne und sie ......m├╝tzt regelm├Ą├čigen Training und genau, also ich geh├Âre nicht ... zu den schnellsten, ich glaube meine St├Ąrken liegen eher woanders, aber ich glaube meine Haar war in diesem Jahr, waren so 58 Meilen, das m├╝ssten so 93,90 km Haar sein ungef├Ąhr. Okay, wenn du sagst, die richtige Schwindigkeit ist dein St├Ąrpunkt, wie w├╝rdest du den perfekten Pitch beschreiben? Der perfekte Pitch ist f├╝r mich auf den gew├╝nschten Bord und Handbewegung, also Bins, Bins, Bins. Vielen Dank. Dann kommen wir auch zum Pitchen. Die Frage, wann hast du mit Pitchen angefangen? Ja, das m├╝ssen so 2002, 2003 rum gewesen sein. Dann kommen wir vom Pitchen zum Hitten. Eine Frage aus der Community ist, hast du f├╝r Anf├Ąnger Hitting Tipps? Irgendetwas du schl├Ągst ja auch, ist es auch nicht ├╝blich, dass Pitcher auch schlagen, aber du hast da nat├╝rlich auch eine starke Kippstipps, die du geben kannst. Also ich w├╝rde sagen, auf jeden Fall f├╝r Anf├Ąnger, Wiederholungen, Wiederholungen, Wiederholungen, PSD-Work, das ist glaube ich so das Wichtigste, vor allem wieder Wiederholungen und vielleicht auch das Schwimmreformspiegel, damit man sich selbst sieht, das ist die Abw├╝rdigung mit dem. Die Frage, wie oft du in der Woche trainierst? Hast du vorhin schon beantwortet, du hast gesagt, viermal in der Woche bist du am Platz. Wie ist das jetzt in der Off-Season oder die Trainingszeiten? Du arbeitest viel, ich ziehe dich immer auch bei Instagram im Fitnessstudio morgens ganz fr├╝h vor der Arbeit, aber wie ist so das Pensum, Off-Season und Innerscissor? Genau, also ├╝ber den Urinter-Siege, in der In-Siege sind wir so, also haben wir ein bis beinmal Fiktor-Training und zweimal Team-Training, und zus├Ątzlich eben die Athletik-Einheiten, das sind meistens so vier bis f├╝nf Einheiten, die ich dann irgendwie noch unterbringe. Und jetzt in der Off-Siege, also jetzt gerade Pause, wir fangen meistens zu Ende November an, fangen Dezember, fangen die Fiktor wieder an. Und dann haben wir im Winter, also wir gehen auf diesen aber nur zweimal halbzeiten, also zweimal Training genau, wo dann die Pizza aber meistens auch quasi vorher trainieren und dann das Team Training anschlie├čend ist, genau. Komm mal zu dem weiteren Punkt. Wie fix du Beruf und Sport unter einen Hut? Ja, das geht mal besser und mal schlechter, also es bedarf von einer guten Planung. Also meine Trainingswoche meistens so am Sonntag, dann gucke ich, okay, was f├╝r Athletikeinheiten liegen an, wie arbeite ich, was sind f├╝r Topvolleinheiten und dann plan ich logistisch, genau, wann ich wo zu sein habe. Und ja, ich w├╝rde sagen, eine gute Planung und eine gute Struktur ist so ein bisschen das All und Ohr, weil ich merke schon auch, dass f├╝r ├Ąlter ich werde, der ist doch anstrenger ist das. Also ich bin in so einem 40 Stunden Block und im Kindergarten ist jetzt auch nie so zu viel mit Entspannung, die man sich ├╝berzeitig vorstellen kann. Genau, es ist schon eine recht hohe Belastung und gerade auch in den Stiefen, wenn es um Perfomance geht und man viel auch mit den Spielen besch├Ąftigt ist oder dann auch besonder H├╝rkumpel bevorstehen, genau. Es fanden so Planungen, Planungen schon echt so, dass das wichtig ist. Was machst du in den Momenten, wo du nicht so richtig motivieren kannst? Gibt es etwas an, was du dich wieder hochziehst, damit du den Hintern hochbekommst? Ja, also du hast eben schon das Fr├╝hjahr Training und Studio angesprochen, das genau das machst ich meistens so dreimal die Woche, da stehe ich halt echt irgendwie um 5.00 Uhr auf, um dann rechtzeitig d├╝nn zu sein und danach noch arbeiten zu k├Ânnen. Nat├╝rlich stehe ich nicht den Morgen dann auf und denke, ja, Juhu. Aber ich stelle mir dann einfach vor, wie es ist, wenn ich diese Vorbereitung nichts mache und verliere oder mich schlecht spiele und das wei├č dann eigentlich schon. Manchmal denke ich mir auch einfach, mach so einfach, also so, da gar nicht zu viel rein zu gehen und jetzt ├╝berlegen, ob man Lust hat oder nicht, sondern einfach den Plan verfolgen. Und ich muss schon sagen, was auch so allen j├╝ngeren Stielerinnen gerne sagen w├╝rde, ist, habe ich noch nicht viel zu sehen, der kann so den Benefit von einem guten Athletiktraining. Also wir brauchen eine gute f├╝r Grundathletik. Das ist Kraft, das ist Ausdauer, das ist gut, das ist stabilization und am Ende auch Verletzungspr├Ąsention. Ich glaube, da k├Ânnte jeder mit seinem eigenen Potenzial noch so viel raus holen und ich w├╝rde mir einfach w├╝nschen, dass viele Muschler das ganz fr├╝h erkennen und damit fr├╝h anfangen und sich die gute Grundathletik aufbauen, weil das hilft uns in allem. Wir k├Ânnen schneller werfen, wir k├Ânnen weiter schlagen, wir sind nicht so verletzungsamtwendig Und wir k├Ânnen einfach mehr Widerst├Ąnden trotzen, wenn wir eine Grundabst├Ątigkeit haben. Das habe ich mit dem Steht erkannt, aber es ist ja nicht so gut. Ja, das ist auch der Tipp, den du deinem J├╝ngeren, ich heute geben w├╝rdest. Oder gibt es weitere Tipps, wenn du jetzt noch mal starten k├Ânntest heute? Ja, ich w├╝rde sagen, dass so mit der Zeit, wenn ich jetzt die Limerisch-Siehler h├Ątte, oder ich denke, ich glaube, das sind so drei S├Ąulen. Also das sind so zum einen auf jeden Fall den Wert der eigenen Person oder Pers├Ânlichkeit nie abh├Ąngig zu machen von Siegen, Niederlagen, Statistiken, externem Lob, was auch immer. Also das finde ich so eine ganz gute S├Ąule. Dann das Zweite finde ich auf jeden Fall, dass man dem├╝tig und beseitigt bleibt, dass man von um seine ersten Weise auch fragt, hey, was ist mir gut gelungen, was l├Ąuft noch richtig gut, aber gleichzeitig auch ehrlich mit sich selbst ist und sagt, okay, wo kann ich vielleicht noch arbeiten oder wo kann ich besser werden? Das so beste S├Ąule finde ich auf jeden Fall Behaarlichkeit und das Wort ist so komplex und man begegnet also ich bin in den letzten 20 Jahren 16 Jahren so vielen Widerst├Ąnden und Hindernissen begegnet und da einfach dran zu bleiben die aus dem Weg zu r├Ąumen auch mit dem, dass man auch um Hilfe fragen kann bei Gro├čes, bei Mitspielern und ja keine Ausdehne oder Gr├╝nde findet, warum was nicht geht, sondern wirklich einfach weitermacht, behalblich bleibt und sich vor allem nie einreden l├Ąsst, was man nicht kann. Also das finde ich also die drei, sollen die ich meinen J├╝ngeren, ich und aber auch allen J├╝ngeren Spiele drin gehen w├╝rde. Super damit haben wir glaube ich soweit die Punkte, die aus der Community kamen. Schau nochmal kurz. Dein Emotionalster M- Moment in deiner Karriere. Puh, das ist gar nicht, gar nicht so leicht, sie sind von sehr emotionalen Menschen, es gab nat├╝rlich viel, aber jetzt so, von Tarn w├╝rde ich sagen auf jeden Fall die erste deutsche Meistertag im Jahr 2010, da sind wir echt als andere dort hingefahren, haben davor Jahre in den Playoffs echt immer ordentlich auf die M├╝sse gekriegt und dann da deutscher Meister zu werden, Das w├╝rde ich sagen, war der emotionalste Moment auf jeden Fall. Gut, dann schaue ich nochmal ganz schnell. Als du klein warst, wer war denn dein Softball-Idole? Ankehren hast du denn hochgeschaut? Heute schauen viele auf dich, nat├╝rlich als Nationalspielerin. Und mehrfache Rekordmeisterin. Aber hattest du Idole als du klein warst? Ja, auf jeden Fall. Also ich habe fr├╝her die Tate der Ecke und Denke Bull als Fischerin in Paderborn ganz viel beobachtet und die waren meine absoluten Vorbilder. Und dann, als ich so mehr mitgefahren bin, auch mit der Bundesliga und dann selbst Bundesliga gespielt habe, habe ich nat├╝rlich auch eine Sandy Fischerin sehen und auch eine Jota. Das waren dann auf jeden Fall auch Vorbilder und genau mein amerikanisches Vorbild ist und war immer noch Kent Ostermann. Also, die waren meine Bilder, wo ich mich nicht so aufgeregt habe. Das Thema Amerika, weil du es jetzt gerade eben auch angesprochen hast, w├Ąre f├╝r die eine Option gewesen. H├Ąttest du die Chance gegeben oder? Nee, ich glaube, mir war das damals gar nicht so bewusst und dann aber auch so von meinen M├Âglichkeiten, die ich so hatte, w├Ąre das keine Option gewesen. Wir dr├╝ckblickend h├Ątte ich da bestimmt Lust gehabt und w├╝rde das auch, wenn man das m├Âchte, so weg von zu Hause und so, auf jeden Fall jedem Raten, weil ich glaube, das ist eine once-in-a-lifetime-Experience. Und ich glaube, man kann da ganz viel von dem mitnehmen. Also vielleicht die Mona H├Ârner, mit der ich viele Jahre nach der Namenschaft gespielt habe, die hat das auch gemacht, war im College und hat da ganz viele Erfahrungen f├╝r sich mit rausgenommen und genau. Also f├╝r mich selbst nicht, aber ich finde das ganz spannend auf jeden Fall. Okay, super. Vielen Dank. Ich h├Ątte zum Abschluss jetzt noch f├╝nf Fragen, die ich dir stellen m├Âchte. Einfach so, um dich noch ein bisschen besser kennenzulernen oder dich auch im Baseball-Kontext kennenzulernen. Die haben wir vorher nicht abgesprochen, sofern ist ein bisschen Spontanit├Ąt von dir gefragt. Hast du Bock? Klar. Okay. Wenn du f├╝r einen Tag eine andere Position als Spieler rumspielen d├╝rftest, welche war das? Auf jeden Fall Ketter. Warum? Ja, weil ich finde das ist genau die entgegengesetzte Perfektive und ich finde ganz oft, dass die Ketter Kritikstiegen Kriegen f├╝r Sachen, die die Pizza-Schei├če machen und ich finde, der Job des Ketters ist mit der Anspruchvollste, den es gibt bei uns in unserer Sportart und ja, deshalb w├╝rde ich gerne mal einen Tag in den Schuhen des Ketters laufen, wenn es leider echt unschalentiert, aber das w├╝rde ich gerne mal machen. Okay, vielen Dank. Welche drei Dinge m├╝ssen auf jeden Fall bei Ausw├Ąrtsspielen immer dabei sein, jetzt nicht Equipment, sondern andere Dinge, die wir dabei haben? Musik? Was habe ich noch dabei? Ach so, Kreide geh├Ârt wahrscheinlich zum Bekriegment, ne? Weil ich habe doch immer so spritze H├Ąnde, deshalb brauche ich immer ganz viel Kreide f├╝r meine Pizzafinger. Aber ich w├╝rde sagen Musik, ganz viel Wasser und Honig. Honig? Ja, das ist so ein bisschen meine Routine, dass ich vor den Spielen auf jeden Fall immer irgendwas mit Honig esse. Was da ist gut oder was da ist gut oder so. Okay, sehr gut. Welchen Spitznamen haben dir deine Teamkolleginnen gegeben und warum? Ehm, Oberlegs, ist einer von meinen Spitznamen, ich glaub die anderen verratet mich, aber genau, Oberlegs, ja, ich glaube, weil ich sie einfach in manchen ├ťbungen richtig stark geworden bin. Okay, dann, welche Gegner, welche Schlagsfrau bringt das Beste in dir hervor? Wie war die tafste Schlagsfrau, die du in den letzten Saisons befest hast? Oh, das fliere ich, weil ich finde, davon gibt es von einigen. Also ich wei├č, dass ich gar mal in die Firma immer schwierig fand zu tippen. Da musste man wirklich alles abrufen und sehr genau sein. weil die Platte wirklich sehr gut verteidigt hat. Ansonsten finde ich Carolinis Decker aus Hamburg, finde ich hier eine sehr gef├Ąhrliche Schlagtau mit einem sehr guten Auge. Ansonsten nat├╝rlich in Bonn, Lee Langhorst und Moini Weil, sehr stark hier darin, wo man am besten sein wird, besten Tipps wird, sonst kann es gut sein, dass er am besten vorhanden wird. Okay, und last but not least, wenn Softball ein Film w├Ąre, welcher Schauspielerin w├╝rde dich spielen? Oh, das Spiel. Viola Davis. Okay, vielen Dank f├╝r diese Antworten, ein paar Fragen, um mich noch ein bisschen besser kennenzulernen. Zum Schluss geh├Âren die als mein Gast die letzten Worte. Was m├Âchtest du, Softball Deutschland, noch gerne mitteilen? Wie m├Âchtest du gr├╝├čen? Also ich gr├╝├če nat├╝rlich meinen ganzen Team und dann danke ich dir nat├╝rlich f├╝r die Einladung. Ich finde das super, was du machst f├╝r Arbeit und hoffe, dass es voran geht. Und bin da aber ganz sicher mit Vereinten Kr├Ąften und viel Motivation und auch Vision geht das klar. Und ja, ne, also danke. Sehr gerne, danke f├╝r deine Zeit, Claudie, f├╝r heute. Ich freue mich, wenn wir dich zuk├╝nftig nicht nur als Spielerinnen, sondern auch vielleicht als Coach bei der einen oder anderen Ma├čnahme sehen. Es hat mir so viel Spa├č gemacht heute und w├╝nsche euch einen sch├Ânen Samstag. F├╝r den Moment erst mal vielen, vielen Dank f├╝r deine Zeit und hat mir Spa├č gemacht und freue mich auf das n├Ąchste Gespr├Ąch. Macht's gut. Sehr gerne, vielen Dank. Danke, tschau. So, das war die Folge mit Claudia Volkmann. Sch├Ân, dass ihr reingeschaltet habt. Wenn ihr W├╝nsche habt f├╝r weitere Softballerinnen, meldet ihr die gerne in den Nachrichten bei Instagram oder auf Facebook. Ich freue mich auch zuk├╝nftig mehr ├╝ber den gro├čen Ball pr├Ąsentieren zu d├╝rfen und hier auch weitere G├Ąste einzuladen. In eigener Sache habe ich auch noch einen Punkt, der mir wichtig ist. Es stehen die Wahlen f├╝r die deutsche Baseball- und Softball-Jugend an, also der Vorstand der deutschen Baseball- und Softball-Jugend wird im Januar neu gew├Ąhlt. Und ich w├╝rde mich sehr freuen, wenn sich ganz viele Softballerinnen und Baseballer da drau├čen finden, die ein bisschen j├╝nger sind als ich und die Bock haben, zum Beispiel diese Interviews hier zu f├╝hren, weil ich mache das sehr gerne und es macht mir Spa├č. Aber vielleicht gibt es jemand, der ein bisschen j├╝nger ist und auch Bock hat, sowas zu tun. Insofern ist das herzlich eingeladen, wenn ihr ein Fable habt f├╝r solche Social-Media-Sachen, f├╝r Instagram, f├╝r Facebook oder auch solche Livestreams und Interviews. Meldet euch gerne bei mir und hinterlasst uns eine Nachricht. Ich w├╝rde mich freuen, wenn wir ganz viele motivierte Spielerinnen-Spieler in Software-Baseball-Deutschland finden, die auch Bock haben, bei der deutschen Baseball-Softball-Jugend mitzuwirken. Das ist ein eigener Sache f├╝r den Moment und f├╝r heute. Danke nochmal f├╝rs Reinschalten. Ich hoffe, es hat euch Spa├č gemacht und ich freue mich, wenn ihr das n├Ąchste Mal wieder dabei seid. beim DDSR Studio. Liebe Gr├╝├če und einen sch├Ânen Tag. Euer Tom. Danke nochmals. Bleib gesund und nicht vergessen, zu spielen ein Ball, ein Ball, ein Ball, ein Ball, ein Ball.